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Ein `!Strunkpass`! ist laut Meyers Lexikon „Die niedrigste Stelle eines zwei Flussgebiete trennenden `F33f`_`[Gebirgspasses`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gebirgspass]`_`f“.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] In der deutschsprachigen Geologie ist der „Strunkpass“ zusätzlich gekennzeichnet durch die wesentlich stärkere „rückschreitende Erosion“ eines von zwei `F33f`_`[Fließgewässern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fließgewässer]`_`f, wenn deren Quellen auf gegenüber liegenden Seiten einer trennenden Landerhebung liegen.
Strunkpässe, auf Englisch „Wind gaps“, gibt es als besondere `F33f`_`[Geoarchive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geoarchiv]`_`f auf vielen Kontinenten. Erosionsprozesse von zwei Flüssen einer Region können in erdgeschichtlich langen Prozessen zu `F33f`_`[Reliefentwicklungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Relief_(Geologie)]`_`f geführt haben, die man `F33f`_`[morphologisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geomorphologie]`_`f als Strunkpässe charakterisieren kann.
>>Contents
• `F0af`_`[Genese von Strunkpässen`#genese-von-strunkp-ssen]`_`f
• `F0af`_`[Strunkpässe in Kalkgebirgen`#strunkp-sse-in-kalkgebirgen]`_`f
• `F0af`_`[Schwäbische Alb`#schw-bische-alb]`_`f
• `F0af`_`[Sehr junge Strunkpass-Bildung`#sehr-junge-strunkpass-bildung]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Genese von Strunkpässen
Wenn die größere `F33f`_`[Abtragungsleistung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Abtragung]`_`f eines Flusses auf der einen Seite das `F33f`_`[Einzugsgebiet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einzugsgebiet]`_`f des Flusses der anderen Seite reduziert, führt dies schließlich zur `F33f`_`[Flussanzapfung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flussanzapfung]`_`f auf der anderen Seite.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f] Der angezapfte Fluss wird dabei umgelenkt (z. B. die „`F33f`_`[Feldbergdonau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Urdonau]`_`f“), oder er wird verkürzt und verliert mindestens einen Teil seines Einzugsgebietes; in letzterem Fall findet in dessen verbliebenem Tal fortan `F33f`_`[Wassererosion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erosion_(Geologie)]`_`f nur noch durch ein kleineres Gewässer statt.
>>Strunkpässe in Kalkgebirgen
Wenn, wie z. B. bei der `F33f`_`[Schwäbischen Alb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwäbische_Alb]`_`f, den `F33f`_`[Dinarischen Alpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dinarisches_Gebirge]`_`f`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] oder den `F33f`_`[Südlichen Kalkalpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Südliche_Kalkalpen]`_`f`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Flussanzapfung durch `F33f`_`[Verkarstung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verkarstung]`_`f beschleunigt wurde, können die Täler der „geköpften“ Oberläufe angezapfter Flüsse sogar zu `F33f`_`[Trockentälern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trockental]`_`f werden.
>>>Schwäbische Alb
Nach der allmählichen Absenkung des `F33f`_`[Oberrheingrabens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oberrheingraben]`_`f und in dessen Folge der `F33f`_`[tektonische Hebung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hebung_(Geologie)]`_`f und Kippung der `F33f`_`[Juratafel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weißer_Jura]`_`f, hatten sich die Verhältnisse der beiden `F33f`_`[Flusssysteme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flusssystem]`_`f `F33f`_`[Rhein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rhein]`_`f und `F33f`_`[Urdonau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Urdonau]`_`f zueinander grundlegend und dauerhaft geändert. Mit der Bildung des Oberrheingrabens und des Rheins darin war eine tiefere `F33f`_`[Erosionsbasis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erosionsbasis]`_`f entstanden. Durch mächtigere `F33f`_`[rückschreitende Erosion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erosion_(Geologie)]`_`f vergrößerten der Rhein und seine `F33f`_`[Tributare`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nebenfluss]`_`f ihre `F33f`_`[Einzugsbereiche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einzugsgebiet]`_`f zuungunsten des danubischen Flusssystems.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f] Die zum `F33f`_`[Albtrauf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Albtrauf]`_`f führenden rechtsseitigen Nebenflüsse des `F33f`_`[Neckars`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neckar]`_`f – allesamt Tributare des Rheins – konnten folglich den Nordrand des Juraplateaus stetig abtragen. Dadurch wurde das Einzugsgebiet der `F33f`_`[Oberen Donau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Naturpark_Obere_Donau]`_`f auf der ganzen Nordseite der Schwäbischen Alb kleiner. In mehreren Fällen sind Donautributare bereits „angezapft“. Auch heute noch geht dieser erdgeschichtlich lange „Kampf um die Wasserscheide“ zugunsten des Rheinischen Flusssystems weiter.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] Einige dieser Flüsse waren ehemals im `F33f`_`[Miozän`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Miozän]`_`f und noch bis ins frühe `F33f`_`[Pleistozän`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pleistozän]`_`f mächtige Ströme, die weite Flächen `F33f`_`[Südwestdeutschlands`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Südwestdeutschland]`_`f nach Süden entwässerten. Sie entwässerten ursprünglich in die `F33f`_`[Graupensandrinne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Graupensandrinne]`_`f und später in die sich entwickelnde Urdonau.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] Unter anderem sind heute geköpft: Die Flüsse `F33f`_`[Schmiecha`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schmiecha]`_`f`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f], `F33f`_`[Urlauchert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Urlauchert]`_`f`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f], `F33f`_`[Urfehla`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fehla]`_`f`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f], `F33f`_`[Große Lauter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lauter_(Donau)]`_`f und `F33f`_`[Ur-Lone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geislingen_an_der_Steige]`_`f (siehe die sehr kleine heutige `F33f`_`[Lone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lone]`_`f). „Die Täler streichen mit ihren breiten Talböden in die Luft aus.“`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f]
>>Sehr junge Strunkpass-Bildung
Ein Paradebeispiel eines relativ jungen Strunkpasses entstand durch die Anzapfung der so genannten Feldbergdonau bei `F33f`_`[Blumberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blumberg]`_`f im späten Pleistozän (vor nur rund 20.000 Jahren). Der flussabwärtige Teil des ehemaligen Feldbergdonautals ist heute ein breites, flaches Trockental zwischen Blumberg und der `F33f`_`[rezenten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rezent]`_`f Donau östlich von `F33f`_`[Geisingen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geisingen]`_`f. In diesem Tal gibt es noch ein `F33f`_`[Feuchtgebiet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Feuchtgebiet]`_`f und ein kümmerliches Rinnsal namens `F33f`_`[Aitrach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aitrach_(Donau)]`_`f. Die Feldbergdonau wurde von der rheinischen, außergewöhnlich schnell rückschreitend erodierenden `F33f`_`[Wutach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wutachschlucht]`_`f geköpft. Die Wutach in einer Entfernung von 1–2 km hat ihr Flussbett um inzwischen 165 m gegenüber dem weiten Talboden der Aitrach eingetieft.
>>Siehe auch
• `F33f`_`[Hydrogeologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hydrogeologie]`_`f
• `F33f`_`[Hydrologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hydrologie]`_`f
• `F33f`_`[Flussanzapfung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flussanzapfung]`_`f
>>Literatur
• Lehmann (1933), E. Lehmann: `*Das Gottscheer Hochland, Grundlinien einer Landeskunde`*, Wissenschaftliche Veröffentlichungen des Museums für Länderkunde zu Leipzig, Leipzig 1933.
• Wagner (1953), G. Wagner: `*Morphologie und Flussgeschichte, Exkursion in die Westalb`*, Z. dt. geol. Ges., 105, Stuttgart 1953, S. 295–299.
• Morawetz (1976), Sieghard Morawetz: `*Anzapfungen im Steirischen Randgebirge und seiner Umgebung. Versuch einer Systematik.`* In: `*Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereines für Steiermark.`* Band 106, Graz 1976, S. 77–94 (zobodat.at [PDF]).
• Geyer (1980), O.F. Geyer, G. Schneider: `*Westalb und Vorland zwischen Reutlingen und Balingen (Schwarzer Jura, Morphologie, Tektonik, Seismizität)`* in: Jber Mitt. oberrhein. geol. Ver. n. F. 62, Stuttgart 1980.
• Scheff (1983), J. Scheff: `*Verkarstung im oberen Laucherttal – Versuch einer Altersdatierung`*, Laichinger Höhlenfreund, 18, Laichinger 1983, S. 99ff.
• Geyer (1986), Geyer & Gwinner (1986): O.F. Geyer, M. S. Gwinner: `*Geologie von Baden-Württemberg`*, 3. Auflage, Stuttgart 1986.
• Deutsche Stratigraphische Kommission (STD 2002, siehe Weblinks).
• Abel (2003), Thekla Abel: `*Untersuchungen zur Genese des Malmkarsts der Mittleren Schwäbischen Alb im Quartär und jüngeren Tertiär`*, TGA C67, Dissertation, Universität Tübingen, Geo. Fak. 2003.
• Ufrecht (2006), W. Ufrecht: `*Ein plombiertes Höhlenruinenstadium auf der Kuppenalb zwischen Fehla und Lauchert (Zollernalbkreis, Schwäbische Alb)`*, Laichinger Höhlenfreund, Laichingen 2006.
• Eberle (2007), J. Eberle, B. Eitel, W. D. Blümel, S. Wittmann: `*Deutschlands Süden vom Erdmittelalter zur Gegenwart`*, Heidelberg 2007.
• `*Geotope im Regierungsbezirk Tübingen`* (2007), Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz, Baden-Württemberg (siehe Weblinks).
• `*Geotope in den vier Regierungsbezirken von Baden-Württemberg`*, Schutzgebietsverzeichnis, Volltexte, LfU, Baden-Württemberg, 2000, 2003, 2005, 2007 (siehe Weblinks).
>>Weblinks
Commons
: Strunkpässe, wind gaps
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Das Gottscheer Hochland, Grundlinien einer Landeskunde. Dinarische Alpen, Krain, 1933
• Geotope in den Regierungsbezirken von Baden-Württemberg, (Schutzgebietsverzeichnis, Volltexte), LfU, Baden-Württemberg
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Meyers Grosses Taschenlexikon, Mannheim 1990. Der Duden definiert „Strunk“ u. a. als „ein dürrer Stumpf eines abgestorbenen Baumes“, Duden, Deutsches Universal Wörterbuch, 2. völlig neu bearbeitete Auflage, 1989
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Flussanzapfungen können aber auch bei anderen `F33f`_`[Geomorphologien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geomorphologie]`_`f und durch andere Ursachen auftreten
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Lehmann (1933)
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Morawetz (1976)
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Die steilere `F33f`_`[Gefällekurve (Hangneigung)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hangneigung]`_`f des viel kürzeren Rheinweges bis zur globalen Erosionsbasis Meeresspiegel bewirkt eine umso größere `F33f`_`[Reliefenergie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reliefenergie]`_`f rückschreitender Erosion.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Eberle (2007), S. 68, 74; Geyer (1980), S. 54
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f z. B. Ur-`F33f`_`[Eschach-Flächen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eschach_(Neckar)]`_`f bis in den `F33f`_`[Schwarzwald`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwarzwald]`_`f, `F33f`_`[Urlone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lone]`_`f-Flächen bis in die `F33f`_`[Heilbronner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heilbronn]`_`f Gegend
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f Das Ur-Schmiechatal (ehemaliges Haupttal) wurde bei `F33f`_`[Lautlingen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lautlingen]`_`f-Ebingen geköpft; auch nahe dem heutigen Schmiecha-Ursprung, der auf der Schwäbischen Alb liegt, ist am „Stich“ eine weitere Köpfung entstanden, Geyer (1980), S. 54
`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f Ufrecht (2006), S. 54f
`:cite-note-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f Abel 2003, S. 67
`:cite-note-11`!11.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-11]`_`f Geyer (1980), S. 54
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a